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Lösungen

Video

Kamerasysteme als Teil der Netzarchitektur, nicht als Fremdkörper daneben.

Typische Ausgangslage

  • Kameras hängen im selben Netz wie die Verwaltung und sind aus dem Internet erreichbar.

  • Die Aufzeichnung läuft, aber im Ernstfall ist das Bildmaterial unbrauchbar.

  • Ein System soll erweitert werden, dessen Hersteller den Zugang nicht dokumentiert hat.

Was das im Betrieb bedeutet

Kameras im Betriebsnetz sind ein offener Weg nach innen. Ein eigenes Segment hält die Aufzeichnung verfügbar und die übrige Infrastruktur davon getrennt.

Was MST übernimmt

Planung

Kamerapositionen, Blickfelder, Lichtverhältnisse und Speicherbedarf werden vor dem Kauf festgelegt.

Netzintegration

Eigenes Segment, kontrollierter Zugriff, ausreichend Bandbreite und Stromversorgung über das Netzwerk.

Aufzeichnung

Speicherung mit definierter Aufbewahrungsdauer, gesichert gegen unbefugten Zugriff.

Rechtlicher Rahmen

Umsetzung mit Blick auf Datenschutz und Kennzeichnungspflichten, abgestimmt mit Ihrer Rechtsberatung.

Lösungsbausteine

  • IP-Kameras mit Stromversorgung über das Netzwerk
  • Eigenes Netzsegment ohne Weg in die Verwaltung
  • Aufzeichnungssystem mit geplanter Kapazität
  • Geregelter Fernzugriff mit Benutzerverwaltung

Im Zusammenspiel

Video ist ein Netzwerkthema. Ohne Segmentierung wird jede Kamera zu einem Gerät, über das jemand ins Betriebsnetz kommt.

Projekt besprechen

Unklar, wo Ihre Infrastruktur steht? Das Infrastructure Assessment schafft die Grundlage.

Und danach? Nach der Umsetzung übernehmen wir die Infrastruktur auf Wunsch in die laufende Betreuung: Remote Managed Infrastructure.

Sprechen wir über Ihre Infrastruktur.

Ein erstes Gespräch klärt, wo Sie stehen und ob MST der richtige Partner ist. Direkt mit dem Team, das später die Verantwortung trägt.